Opinione dettagliata di templeroliver
templeroliver(40)
Wolfurt, Austria98%
Vorwort:
Nach langer Zeit wieder ein Bericht über meine Japan Reise. Meine Zeit in Tokyo habe ich hier ja noch kaum hier beschrieben.
Auch in Tokyo besuchten wir Tempel und Schreine u.a. auch den
Senso-ji, einen buddhistischer Tempel im Stadtteil Asakusa der zu Ehren der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit erbaut wurde.
Am Senso-ji und seinem Nachbarn dem Asakusa-Schrein kommt eigentlich kein Tokyo Besucher vorbei. 645 erbaut ist er der älteste Tempel Tokyos und der am häufigsten besuchte.
Kinryuzan Senso-ji, 2-3-1 Asakusa, Taito-ku, JP-Tokyo 111-0032
Tel: (03) 38 42 01 81. Fax: (03) 38 45 69 33.
Öffnungszeiten: 6:00 bis 17:00, jeden Tag
Eintritt: frei
Wie kommt man dorthin:
Mit der Japan railway Yamanote Linie von der Tokyo Station zur Kanda Station (2 Minuten) und dann zur Ginza U-Bahn für Asakusa (10 Minuten)
Der Eingang wird von einem großen Tor mit einer riesigen roten Papierlaterne dominiert. Die Laterne ist kunstvoll kaligrafiert und das Wahrzeichen der Tempelanalage.
Ein Foto der eindrucksvollen Laterne gibt es hier:
http://www.dsphotographic .com/g2/11105-3/Sensoji+ Temple+-+001.jpg
bzw. hier
http://www.cse.sc.edu/~ji mdavis/
Personal/Photographs/Japa n2001-SensojiTemple/Sens oji-8-011111.JPG
Im Tempelbezirk gibt es eine fünfstöckige Pagode und den Tempel.
Um den Senso-ji gibt es eine Reihe von Geschäften und Essstuben, die auf mich einen Jahrmarkteindruck machten. Es gibt alle möglichen Leckereien (Tempura, Glasnudeln, Reiscracker, Zuckerwatte, Sushi Boxen etc.) zu verköstigen und jeglichen Schnick-schnack von T-Shirts über Fächer bis zu (billigen) Kimonos zu kaufen.
Dieser Bereich wird Nakamise-dori genannt. Im Grunde nicht sehr spektakulär und sehr gut besucht. Mir war etwas zuviel Trubel aber ich war dann doch froh in der Anlage zu sein.
Als wir in dem Bereich waren gab es gerade ein Erdbeben. Ich habe zuvor und danach noch nie ein stärkeres Erdbeben erlebt und meinte zuerst mit meinem Gleichgewichtssinn würde etwas nicht stimmen. Ich wankte, bemerkte aber schnell das der Boden sich bewegt. Die ausgelassene Stimmung war jäh verflogen und alle Menschen waren geschockt. Tokyo erwartet ja ein großes Erdbeben aber miterleben möchte es wohl niemand. Das Erdbeben verursachte jedoch nur kleine Schäden und keine Toten, "nur" das eine oder andere Dach stürzte ein. Die Hochhäuser wankten nach rechts und links, das war interessant zu betrachten - ich war aber froh gerade beim Senso-ji zu sein.
Tempio Sensoji o Asakusa Kannon8
Valutazioni
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Accessibilità
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Da vedere/da fare
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Rapporto qualità/prezzo
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Atmosfera
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Architettura
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Ruhe findet man in dem komplett überlaufenen Trubel sowieso nicht. Interessant war ein riesiger Weihrauchschwenker dem heilend Wirkung zugeschrieben wird.
Vor allem war es ein Spaß sich per Omikuji die Zukunft selber vorherzusagen. Dies erfolgt mittels Papierstreifchen die man erhält wenn man eine Schachtel schüttelt. Ich bekam mittleres Glück heraus und war damit zufrieden. Es war ein interessanter Besuch, der "Jahrmarkt" machte Spaß aber der Tempel war nichts im Vergleich zu den Tempeln in Kyoto. Wer Ruhe sucht ist in anderen Tempeln besser aufgehoben, wer einfach Spaß haben will und japanische Alltagskultur beobachten möchte ist goldrichtig.
Fazit: eine Empfehlung wenn man gerade in der Gegend ist und nicht ausgerechnet Ruhe sucht