Opinione dettagliata di almarian
almarian(27)
Gießen, Germania97%
Als eines der Wahrzeichen Ladhaks, wird der Leh Palace von den meisten Touristen besucht.
Seit die Königsfamilie in den 1830er Jahren nach Stok umgezogen ist, steht er weitestgehend leer und verfällt immer mehr.
Eintritt
Der Palast ist von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang geöffnet, für Touristen kostet der Eintritt 100 Rs. Manchmal ist jedoch niemand da um den Eintritt zu kassieren, sodass man sich den Palast kostenlos anschauen kann.
Erreichbarkeit
Der Palast ist sowohl zu Fuß, als auch mich dem Taxi gut zu erreichen. Da man ihn von der ganzen Stadt aus sehen kann, ist es nicht notwendig einen bestimmten Weg zu gehen, man kann einfach den kleinen Gassen bergauf folgen. Von der Jama Masjid am Main Bazaar aus ist jedoch auch eine Ausschilderung vorhanden.
Architektur
Der neunstöckige Leh Palace ist ein Paradebeispiel für die mittelalterliche tibetische Architektur. Da er wie ein kleines Abbild des Potala in Lhasa aussieht, wird er auch als Mini Potala bezeichnet. Für mein westliches Auge wirkt er mehr wie ein heruntergekommenes Gefängnis, er ist von außen sehr schlicht und kahl. Die Wände des Palastes ähneln denen einer Festung, an der Vorderseite sind einige hölzerne Balkone angebracht. Innen kann man nur wenige Räume betreten, einer davon ist ein kleiner Gebetsraum, indem man mehrere rituelle Gegenstände betrachten kann.
Zustand
Seit einigen Jahren wird ununterbrochen am Palast gebaut, sodass fast den ganzen Tag über nepalesische Männer Steine zum Palast tragen. Viele Bereiche des Gebäudes sind nicht zugänglich, da sie marode und einsturzgefährdet sind. Mehrere buddhistische Wandmalereinen sind noch vorhanden, auch Tankas kann man noch finden. Besonders die Malereien geben Aufschluss darüber, wie prächtig der Palast einst ausgesehen haben mag.
Da auch die Böden alles andere als einem guten Zustand sind, sollte man auf seinen Weg achten. Viele Gänge sind sehr dunkel, sodass eine Taschenlampe sinnvoll ist.
Historische Bedeutung
Der Palast wurde im 17. Jahrhundert für König Singge Namgyal gebaut, der darin mit seiner Familie lebte.
Fazit:
Ich war von dem Palast enttäuscht, da er weder besonders schön, noch besonders interessant ist. Da er ein Wahrzeichen der Stadt ist, sollte man ihn trotzdem einmal gesehen haben. Wenn man sich längere Zeit im Palast aufhält, kann man einige sehr schöne Malereinen entdecken, auch wenn sie meist stark beschädigt sind. Der Palast liegt auf dem Weg zur Namgyal Tsemo Gompa, sodass man einen Besuch mit einem Aufstieg zur Gompa verbinden kann.
Leh Palace7
Valutazioni
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Accessibilità
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Da vedere/da fare
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Rapporto qualità/prezzo
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Architettura
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Stato
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Significato storico