Il mondo di astly India

Opinioni di astly India

[13.06.2009] Als nächstes fahren wir vorbei an Prachtbauen, Regierungsgebäuden, Gerichtsgebäuden, Universität, dem Flora-Fountain, vorbei an Tempeln und riesigen Filmpalästen. Unser nächster Halt gilt dem Mani Bhavan, einem wirklich entzückenden Gandhi-Museum mit einer Wahnsinnsbibliothek. Über eine Eingangstreppe kommt man in die kleine Villa. In Glaskästen sind mit Puppen und Miniaturen alle Stationen des Lebens Gandhis nachgestellt. Wir bummeln über 2 Stockwerke entlang dieser Schaukästen und bestaunen, wie deutlich und gut nachvollziehbar diese Schaukästen gestaltet sind. Auch Briefe Ghandis wurden [di più]

[13.06.2009] Als nächstes besuchen wir den Jain-Tempel. Unheimlich bunt ist es draußen und drinnen, sehr lebendig, und man darf ohne Einschränkungen fotografieren! Im Tempel sind singende Frauen, manche mit Mundschutz, da Jains alles Leben schützen und daher auch keine Kleinstlebewesen einatmen wollen. Absolute Gewaltfreiheit wird hier gelehrt. Wir können uns völlig frei durch den Tempel bewegen. Das Betrachten der bunten Fresken und der Darstellungen der Götter, die Gesänge der Frauen - alles lädt zum Verweilen ein. Und man spürt den Frieden, der von diesem Ort ausgeht. Ein Muss, wenn man in Mumbai [di più]

[13.06.2009] Wir fahren vorbei am größten Shiva-Tempel Indiens zum Dhobi-Ghat. Der Dhobi-Ghat ist einmalig in der Welt! Normalerweise waschen die Inder ihre Wäsche im Fluss. Mumbai hat aber keinen Fluss. Also wurde hier eine riesige Wasseranlage gebaut, in der in Parzellen unterteilt die Wäsche der Stadt gewaschen wird. Waschmaschinen sind in Mumbai nicht üblich, Strom dafür ist auch teuer. Also lassen die Einwohner Mumbais ihre Wäsche abholen, diese wird dann am Dhobi-Ghat gewaschen, getrocknet und zurückgebracht. Dhobi Ghat ist also die zentrale Wäscherei von Mumbai, ein riesiges Gelände, ja, ein Vier [di più]

[12.06.2009] Abends fahren wir ins Chokhi Dhani Vilage Pune, einer Art nachgestelltes rajasthanisches Dorf. Und das ist wirklich irre! Am Eingang zahlen wir 299 Rupien pro Person (an die 6 Euro), im Eintrittspreis sind Essen im Dorf und 5 frei verfügbare Coupons enthalten. Es ist mittlerweile schon dunkel, eine Art Gaukler schnappt uns gleich am Eingang, um mit uns, "ram ram" singend, ins Dorf zu tanzen! Erhellte Stände mit Sängern, Tänzern, Schaustellern, Gauklern, eine Stimmung wie auf einem exotischen mittelalterlichen Jahrmarkt. Für die Coupons kann man mit dem Ochsenkarren fahren oder Kamel reiten od [di più]

[11.06.2009] Noch haben wir in Delhi etwas Zeit. Wir nehmen ein Tuktuk und lassen uns in die Altstadt bringen. Straßengewirr, zwischen den Läden und Wohnhäusern immer wieder Tempel. Menschenmengen auf der Straße, Gehupe, Geschrei. Laufen durch den Basar, wo es die skurrilsten Stände gibt wie einen, an dem gebrauchte Gebisse verkauft werden, Horoskopsteller, Numerologen; Friseure rasieren auf der Straße ihre Kunden, sogar Zähne werden hier auf der Straße gezogen Und dann stehen wir vor dem Sikh-Tempel. Einer der Sikhs, die herumstehen, bittet uns in einen Informationsraum über die Sikh, holt einen weitere [di più]

[10.06.2009] Der Stadtpalast steht im Zentrum Jaipurs und ist, obwohl immer noch durch den Maharadscha bewohnt, in großen Teilen der Öffentlichkeit zugänglich. Unter anderem beherbergt der Stadtpalast das Sawai Man Singh Museum, eine kostbare Sammlung der ehemaligen Kleidung des Maharadscha und seiner Frauen ist hier u. a. ausgestellt: Kleider mit Gold gewebt, die ein Gewicht von 25 kg haben, riesige Hosen des früheren Maharadscha, seltsame Gewänder. Ein anderes Gebäude im Stadtpalast ist die ehemalige Audienzhalle Diwan-I-Am, in der das größte Silbergefäß der Welt steht. Heute, da wir da sind, ist hie [di più]

[10.06.2009] Fort Amber liegt etwa 10 km nördlich von Jaipur. Schon in Berlin hatte ich daran mit Bauchschmerzen gedacht: Zum Fort Amber reitet man auf einem Elefanten hoch. Und das bei meiner Höhenangst!! Ich hatte eine Sendung mit Bastian Pastewka gesehen, in der dieser hier auf einem Elefanten hochreitet und das war nicht ermutigend, eher unheimlich für mich. Ich beschließe, es auf mich zukommen zu lassen und zu sehen, ob ich mich hochreiten traue oder einfach unten bleibe. Schon von Weitem sieht man auf der Anhöhe das Fort. Riesig und imposant ruht es dort. So weit wie möglich fahren wir mit dem A [di più]

[10.06.2009] Und dann kommen wir in Jaipur an, der rosaroten Stadt bzw. Pink City. Wie heißt bloß die Farbe, die wir hier an allen Gebäuden wahrnehmen? Es ist nicht wirklich rosa, sondern dunkler, und gelb und braun ist mit drin, rot ist es aber auch nicht wirklich. Altrosa? Wir suchen nach einem Begriff für die Farbe der Häuser und finden keinen. Toll sieht es jedenfalls aus, die Stadtmauer, die Häuser, bei denen jede Fassade anders ist, die Vielfalt der Formen, die Schnörkel, die Farbe. Wir fahren die Stadtmauer entlang, die immer wieder von Stadttoren unterbrochen ist, durch die man in die Altstadt ko [di più]

[09.06.2009] Juni in Agra. Es gibt in der Zeitung wieder Berichte über Hitzetote in Nordindien. Da wir aber noch nicht dazu gehören, fahren wir heute weiter, bevor wir Uttar Pradesh wieder verlassen, zur verlassenen Kaiserstadt Fatehpur Sikri, etwa 40 km südwestlich von Agra liegend, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Von Agra aus ist der Besuch ein Muss! Unterwegs sehen wir viele Dörfer, Läden, Menschenmassen, Schweine, Hunde, Ziegen- und Schafsherden und die all gegenwärtigen Kühe und Wasserbüffel. Besonders die schwarzen Wasserbüffel haben es mir angetan, es sind einfach tolle Tiere. Dann sind w [di più]

[09.06.2009] Etwa 2,5 km vom Roten Fort entfernt kommen wir zum Eingang des Taj Mahal Geländes. Vom Eingangstor, das schon für sich ein Prachtbau ist, aus sehe ich dieses wundervolle Gebäude, aber auch, wie weit man noch durch den Park, entlang einem Wasserbecken, laufen muss, um hinzukommen es ist so heiß und schwül und meine Füße schmerzen und ich überlege kurz, ob ich es einfach nur von hier ansehe. Was denn: Ein paar Meter vom Taj Mahal entfernt und dann nicht hineingehen? Das geht gar nicht! Das würde ich mir hinterher nie verzeihen! Ich nehme mich zusammen: Jetzt bin ich schon am Taj, verdammt, [di più]
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